willst du mit mir gehn?
Gratis bloggen bei
myblog.de

Er

Startseite Gästebuch Kontakt Archiv Abonnieren

Liebt


mehr?

Mich

About Vergangen Meine Liebsten For me For You

Er

Mondprinzessin Zusatzseite Zusatzseite

Liebt

Zusatzseite Zusatzseite Links

Mich

Coco Bittersweet

Nicht

...the truth is...i love you...
Einleitung

Eine laue Winternacht, die Sonne erhob sich im Osten gen Himmel, man sah nichts, nur die Schwärze, bis die roten, wärmenden Strahlen der Sonne diese Dunkelheit brachen.. Weiter im Norden tapste ein Mädchen, so schwarz wie die Nacht, so blass wie der Mond über einen gefrorenen See. Ihre Haare wehten leicht im Wind und es sah aus als wär sie unter Wasser, da sie zu schweben schien. Ein silberner Schimmer umgab diese seltsame Person, die so stark und doch so zierlich schien... Eine gebrechliche Seele und wie tausend Stimmen erklang ein Chor, der die Seele berührte, der die Augen zu Wasser werden lies...

Aus finsterer Nacht,
brach Licht hervor,
diese rätselhafte Macht,
sie stieg Empor.

Ein Mädchen so zart,
ihr Haar so schwarz,
ihr Gesicht so weiß,
eine Stimme so rein.

Das helle Licht,
es bricht die Dunkelheit,
wie ein böser Wicht,
wie ein leises Munkeln.

Mondprinzessin küss das Licht,
Mondprinzessin fürcht' dich nicht,
Mondprinzessin kommt bald heim,
wir müssen alle g'horsam sein!


Das Lied wurde immer Leise und es wurde wieder still, dass Mädchen lief weiter, als würde sie alle Zeit der Welt haben, oder war es ein zwang, der sie so langsam machte? Wenn man es genau beobachtete sah es so aus, als ob sie kämpfen musste um sich überhaupt zu bewegen. Das helle Licht der Sonne striff nun den Horizont und breitete sich wie ein Feuer auf das Land aus, das Mädchen sah in den Himmel und hob die Arme, langsam zog sie die Beine an und es schien als ob sie anfangen würde zu fliegen, langsam wuchsen ihr lange weiße Flügel aus dem Rücken und ihr helles Licht verschwand, nun sah man mehr oder minder das sie Nackt war. Es war ein zierlicher, schlanker Körper, der sich fast Chamäleonartig an die Umgebung anzupassen schien. Es war immer noch nicht Tag und so hatte sie noch Zeit zu ihrem Schloss zu kommen und sich in der Dunkelheit vor dem Licht zu verstecken, mit einem Flügelschlag flog sie voran, bestimmt schneller als jede Rakete, sie überflog die halbe Welt, so schien es, doch ihr Haar wehte nur leicht im Wind, es schien als ob sie auf der Stelle sein würde und alles um sie herum sich bewegen würde. Nur ihre Flügel schlugen immer wieder, sie striff über einen langen Ozean und lies die Füße ein wenig durchs Wasser streifen, dann sah sie hoch, der Mond war nur noch halb zu sehen, sie ging in der Luft in die Hocke und breitete die Flügel ganz aus, die Spannweite betrug mindestens 15 Meter, sie schloss die Flügel und schien ins Meer zu fallen... Ein Silberstrahl des Mondes berührte ihren Fuß und sie wurde in die Luft gerissen, während ihr Haar unruhig im Wind tanzte schloss sie die Augen und schien in Ohnmacht zu fallen. Sie würde erst in der Dämmerung wieder erwachen und die Sonne vertreiben, jetzt würde sie sich erst einmal schlafen legen...


Schlafstörungen

"Ist es schon Dämmerung?", ein müdes Auge öffnete sich, das Mädchen, die vermeindliche Mondprinzessin blinzelte und sah eine fette Katze vor sich, sie sah nach draußen, es war noch sehr hell, gerade mal Mittag. "Minka... Weck mich doch nicht immer...", die Katze sah sie frustriert an und leckte sich die eine Pfote fing dann an rumzumeckern: "Immer bin ich an allem Schuld..." "Ach Kleine..", die Mondprinzessin küsste der Katze auf die Stirn und nahm sie in den Arm. "Aber Sophie, du musst wieder schlafen gehen, sonst schläfst du Nachts ein und kommst Nie wieder zurück..." Das Mädchen erschrack, als ihre Katze sie bei ihrem richtigen Namen nannte, sie war es einfach nur noch gewohnt Mondprinzessin genannt zu werden...